Home

Anfragen

Standpunkte

Archiv

Mitglieder in Zweckverbänden

Impressum

Ausschussbesetzung

Folge des intransparenten Handelns des Jugendamtes
Zur Absage des Jugendhilfeausschusses

Am 8. Dezember, sollte eigentlich der Jugendhilfeausschuss tagen und über den Maßnahmeplan 2010 diskutiert und abgestimmt werden. Leider musste die Sitzung abgesagt werden, da der Sitzungssaal zu klein war für die Menschenmassen, die gekommen waren, um für ihre Projekte zu streiten. Dieses Engagement seitens der Jugendlichen begrüße ich.
Leider drohen durch die Absetzung des Ausschusses unabsehbare Folgen. Für viele Projekte wa-ren in den letzten Tagen Lösungen gefunden worden, wie zum Beispiel bei den Stellenkürzungen in der Mobilen Jugendarbeit, die aber heute nicht diskutiert werden konnten. Durch diese Verzögerungen sind diese Pläne wieder in Gefahr. Je später der Maßnahmeplan beschlossen wird, desto größer wird das finanzielle Defizit. Wenn hier keine Lösung gefunden wird, geraten noch mehr Projekte in Gefahr von massiven Kürzungen betroffen zu sein, was ich nicht mittragen kann und möchte.
Der (Nicht-)Verlauf der Sitzung des Jugendhilfeausschusses ist die direkte Folge des intransp-renten Handelns des Jugendamtes. Wiederholt wurde Herr Pethke auch von unserer Fraktion aufgefordert, seine Kürzungsvorschläge fachlich zu untersetzen um überhaupt eine Diskussionsgrundlage zu schaffen.
Mit einer kurzfristig einberufenen Sondersitzung können wir die drohende Gefahr von größeren Kürzungen im Jugendhilfebereich abwenden. Ich fordere deshalb die Oberbürgermeisterin als Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses auf, eine Sondersitzung noch vor Weihnachten einzuberufen. Angemessen scheint hier von Anbeginn für einen größeren Saal zu sorgen, so dass den Betroffenen die Möglichkeit eingeräumt werden kann an der Sitzung teilzunehmen.

Sabine Pester
Familienpolitische Sprecherin

Besucher

 

kostenlose counter